GefängniszellenZellen aus Betonfertigteilen für die Justizvollzugsanstalt Penitentiaire Inrichting Zaanstad.

Haitsma Beton liefert im Auftrag von Pi2 (Ballast Nedam en Imtech) für die neue Penitentiaire Inrichting Zaandam 667 komplette, wasserdichte Einheiten.

Die wichtigste Anforderung des Rijksvastgoedbedrijf ist die Maßhaltigkeit. Account Manager Klaas Ellens von Haitsma: „Angesichts der vielen Zellen haben wir uns sofort für Stahlschablonen entschieden. Hendriks precon hat insgesamt 6 Schalungen geliefert. Zuerst werden die Bodenteile einschließlich Bewehrung hergestellt. Diese werden anschließend gewendet. Die nächste Schalung wird um den Boden gelegt, wobei die Bewehrung als Anschluss dient. Zum Schluss wird das Dach eingebaut und montiert.“

Auf der Baustelle wird jede vandalismussichere Zelle in kurzer Zeit exakt an den vorgesehenen Ort gehoben. Ellens: „Alle Einheiten sind komplett voneinander getrennt durch Hohlraumwände und werden auf schalldämmende Blöcke gesetzt, sodass Kontaktschall unmöglich ist.“

Die Schalungen sind mit allen Aussparungen versehen, wobei diejenige für den Leitungskanal sehr komplex ist. „Hendriks precon hat dank seines Know-hows im Bereich Schalungen und der Fähigkeit, in 3D zu konstruieren, viel zur technischen Realisierung beigetragen. Modulares Bauen mit 3D-Engineering bedeutet minimale Toleranzen in einem effizienten Bauprozess“, erklärt ein zufriedener Klaas Ellens.

Auf der Baustelle wird jede Zelle in kürzester Zeit exakt an seine Stelle gehievt. Ellens: „Alle Zellen stehen ganz selbständig voneinander mit Brandmauern und auf schallgedämpften Blöcken, so dass keine Schallschwingung entsteht.“

Die Schalungen sind mit allen Aussparungen versehen, wobei die Aussparung für den Leitungskanal am kompliziertesten ist. „Hendriks precon hat mit seinem Erfahrungsreichtum und Können und seinem 3D Engineering viel zur technischen Umsetzung beigetragen. Modulares Bauen mit 3D Engineering heißt Mindesttoleranzwerte in einem effizienten Bauprozess beherrschen, “ lautet der zufriedene Kommentar von Klaas Ellens.